Porters Branchenstrukturanalyse: Wie attraktiv ist eine Branche? Fünf Kräfte wirken auf die Rivalität im Zentrum – die Verhandlungsmacht von Lieferanten und Abnehmern, die Bedrohung durch neue Konkurrenten und Substitute. Schätze jede Kraft ein, sammle ihre Treiber – und überführe die Ergebnisse anschließend in die SWOT-Analyse (Chancen & Bedrohungen).
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Das Five-Forces-Modell (Branchenstrukturanalyse) von Michael Porter ist ein Hilfsmittel des strategischen Managements, um die externe Umwelt eines Unternehmens zu analysieren und die Attraktivität einer Branche zu bestimmen – denn diese wird durch die Marktstruktur geprägt.
Im Zentrum steht die Rivalität innerhalb der Branche. Auf sie wirken vier äußere Kräfte ein: die Verhandlungsmacht der Lieferanten, die Verhandlungsmacht der Abnehmer, die Bedrohung durch neue Konkurrenten und die Bedrohung durch Substitute. Je stärker diese Kräfte, desto geringer ist die Rentabilität – und damit die Attraktivität der Branche.
Die Ergebnisse sind ideale externe Inputs für die SWOT-Analyse: starke Kräfte werden dort meist zu Bedrohungen, Schutzfaktoren (z. B. hohe Eintrittsbarrieren) zu Chancen. So baut die SWOT direkt auf der Five-Forces-Analyse auf.
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