0Phase 0 · Kontext & Strategiev2.1.3
Methoden der Produktentwicklung · Strategisches Management
EntwicklungMilad Karami🇬🇧 EnglishOriginal-Tool: John Naska (mokka.solutions) · Oktober 2026

Five Forces

Porters Branchenstruktur­analyse: Wie attraktiv ist eine Branche? Fünf Kräfte wirken auf die Rivalität im Zentrum – die Verhandlungsmacht von Lieferanten und Abnehmern, die Bedrohung durch neue Konkurrenten und Substitute. Schätze jede Kraft ein, sammle ihre Treiber – und überführe die Ergebnisse anschließend in die SWOT-Analyse (Chancen & Bedrohungen).

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Geführter Modus
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Die vier äußeren Kräfte wirken auf die Rivalität im Zentrum. Klicke eine Kraft, um zu ihr zu springen.
1Treiber markierenJeder Treiber ▲ verstärkt oder ▼ schwächt die Kraft, zu der er gehört.
2Stärke je KraftDie Treiber-Bilanz schlägt niedrig, mittel oder hoch vor. Du entscheidest und begründest.
3BranchenattraktivitätDie fünf Stärken werden zu Punkten verrechnet. Den Rechenweg siehst du unten.
rot: senkt die Rentabilität der Branchegelb: mittelgrün: schützt sie

Leitfaden: So gehst du vor

Wähle einen Schritt aus – oder schalte oben den geführten Modus ein, dann führt dich ein Assistent hindurch. Schritt 5 zeigt, wie die Ergebnisse in die SWOT einfließen.

Was ist das Five-Forces-Modell?Grundlagen kompakt: das Modell, die fünf Kräfte und die Brücke zur SWOT

Das Five-Forces-Modell (Branchenstrukturanalyse) von Michael Porter ist ein Hilfsmittel des strategischen Managements, um die externe Umwelt eines Unternehmens zu analysieren und die Attraktivität einer Branche zu bestimmen – denn diese wird durch die Marktstruktur geprägt.

Die fünf Kräfte

Im Zentrum steht die Rivalität innerhalb der Branche. Auf sie wirken vier äußere Kräfte ein: die Verhandlungsmacht der Lieferanten, die Verhandlungsmacht der Abnehmer, die Bedrohung durch neue Konkurrenten und die Bedrohung durch Substitute. Je stärker diese Kräfte, desto geringer ist die Rentabilität – und damit die Attraktivität der Branche.

Verbindung zur SWOT-Analyse

Die Ergebnisse sind ideale externe Inputs für die SWOT-Analyse: starke Kräfte werden dort meist zu Bedrohungen, Schutzfaktoren (z. B. hohe Eintrittsbarrieren) zu Chancen. So baut die SWOT direkt auf der Five-Forces-Analyse auf.

Wie das Speichern funktioniertSpeichern, Speichern unter, automatische Sicherung und Browser-Hinweise

Diese HTML-Datei ist dein Dokument. Alles, was du einträgst, landet beim Speichern in genau dieser Datei – so wie bei einem Word-Dokument. Gibst du die Datei weiter, sind alle Analysen darin enthalten.

Speichern (grüner Knopf oder Strg+S) sichert den aktuellen Stand – ohne jede Nachfrage. Solange noch keine eigene Arbeitsdatei angelegt ist, liegt der Stand im Browser und ist beim nächsten Öffnen wieder da.

Speichern unter (unter »Analysen«) legt eine Datei auf deiner Festplatte an. Das ist der einzige Ort, an dem du gefragt wirst, wohin gespeichert werden soll. Danach schreibt jedes weitere Speichern still in genau diese Datei.

Beim ersten Mal: Öffne die Datei, klicke auf »Analysen« und dann auf Speichern unter. Ab da genügt der grüne Knopf.

Automatisch gespeichert: Sobald eine Analyse einmal gespeichert ist, sichert das Tool jede weitere Änderung nach wenigen Sekunden von allein.

Falls einmal etwas schiefgeht: Das Tool legt laufend einen Zwischenstand im Browser ab. Stürzt der Browser ab oder schließt du das Fenster versehentlich, ist deine Arbeit beim nächsten Öffnen wieder da.

Hinweis zu Browsern: Das direkte Schreiben in die Datei können derzeit Chrome und Edge. In Firefox und Safari bleibt alles im Browser gespeichert – die Datei selbst bleibt dann unverändert.