0Phase 0 · Kontext & Strategiev2.1.3
Methoden der Produktentwicklung · Strategische Analyse
EntwicklungMilad Karami🇬🇧 EnglishOriginal-Tool: John Naska (mokka.solutions) · Oktober 2026

SWOT-Analyse

Wo stehst du strategisch? Erfasse Stärken & Schwächen (intern) sowie Chancen & Bedrohungen (extern) – und leite über die TOWS-Matrix konkrete Strategien ab. Die externen Faktoren stammen idealerweise direkt aus deiner Five-Forces- oder STEP-Analyse.

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Geführter Modus
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① Ist-Analyse Stärken & Schwächen (intern) · Chancen & Bedrohungen (extern)
② TOWS-Matrix aus den Wechselwirkungen strategische Optionen ableiten

Leitfaden: So gehst du vor

Erst die Ist-Analyse, dann die TOWS-Matrix, schließlich die Maßnahmen. Wähle einen Schritt – oder schalte oben den geführten Modus ein, dann führt dich ein Assistent hindurch.

Was ist die SWOT-Analyse? +

Die SWOT-Analyse (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats – Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen) dient der strategischen Analyse der Ist-Situation. Sie entstand in den 1960er-Jahren als Hilfsmittel der strategischen Unternehmensplanung – oft wird die Harvard Business School als Ursprung genannt, nach heutigem Forschungsstand stammt sie jedoch vom Stanford Research Institute (dort zunächst als „SOFT-Analyse“) – funktioniert aber überall: im Marketing, im Projektmanagement und sogar für die eigene Karriere.

Intern vs. extern – der entscheidende Unterschied

Stärken & Schwächen sind intern – direkt vom Unternehmen/Projekt beeinflussbar.
Chancen & Bedrohungen sind extern – nicht direkt beeinflussbar (Trends, Gesetze, Markt).

Achtung bei der Zuordnung: Eine überalterte Belegschaft ist keine Bedrohung von außen – sie ist intern und gehört zu den Schwächen.

Von SWOT zu TOWS

Im zweiten Schritt betrachtet man die Wechselwirkungen in der TOWS-Matrix (Heinz Weihrich, 1982): Wie nutze ich Stärken für Chancen (SO)? Wie schütze ich mich mit Stärken vor Bedrohungen (ST)? Wie baue ich Schwächen über Chancen ab (WO)? Wie minimiere ich Schwächen und Bedrohungen zugleich (WT)? So entstehen aus der reinen Ist-Analyse strategische Handlungsoptionen.

Verbindung zu Five Forces & STEP

Die externe Seite (Chancen & Bedrohungen) lässt sich hervorragend aus einer vorgelagerten Five-Forces- oder STEP-Analyse übernehmen. So bauen die Methoden aufeinander auf.

Wie das Speichern funktioniert +

Diese HTML-Datei ist dein Dokument. Alles, was du einträgst, landet beim Speichern in genau dieser Datei – so wie bei einem Word-Dokument. Gibst du die Datei weiter, sind alle Analysen darin enthalten.

Speichern (grüner Knopf oder Strg+S) sichert den aktuellen Stand – ohne jede Nachfrage. Solange noch keine eigene Arbeitsdatei angelegt ist, liegt der Stand im Browser und ist beim nächsten Öffnen wieder da.

Speichern unter (unter »Analysen«) legt eine Datei auf deiner Festplatte an. Das ist der einzige Ort, an dem du gefragt wirst, wohin gespeichert werden soll. Danach schreibt jedes weitere Speichern still in genau diese Datei.

Beim ersten Mal: Öffne die Datei, klicke auf »Analysen« und dann auf Speichern unter. Ab da genügt der grüne Knopf.

Automatisch gespeichert: Sobald eine Analyse einmal gespeichert ist, sichert das Tool jede weitere Änderung nach wenigen Sekunden von allein.

Falls einmal etwas schiefgeht: Das Tool legt laufend einen Zwischenstand im Browser ab. Stürzt der Browser ab oder schließt du das Fenster versehentlich, ist deine Arbeit beim nächsten Öffnen wieder da.

Hinweis zu Browsern: Das direkte Schreiben in die Datei können derzeit Chrome und Edge. In Firefox und Safari bleibt alles im Browser gespeichert – die Datei selbst bleibt dann unverändert.