Die Hauptaufgabe von SMED ist die Umwandlung von interner Rüstzeit (Maschine steht) in externe Rüstzeit (parallel zum laufenden Prozess) – und danach das Minimieren über EKUV (Eliminieren · Kombinieren · Umstellen · Vereinfachen). Das Kaffee-Beispiel aus dem Video ist 1:1 hinterlegt (32 s → 9 s → 8 s interne Rüstzeit) und voll editierbar.
Entscheidend ist die interne Rüstzeit – nur sie ist Maschinenstillstand.
Alle Teilschritte mit Dauer, Klassifikation (intern/extern) und EKUV-Optimierung – frei editierbar.
Wie im Video: alles intern → intern in extern umwandeln → über EKUV minimieren.
Welcher Schritt spart wie viel Maschinenstillstand – und über welchen EKUV-Hebel?
Erst die Methode in drei Schritten, dann die vier EKUV-Hebel – jeweils mit Beispiel und Best Practice.
Alle Begriffe und Rechenwege aus dem Video – in einfacher Sprache. Klicke eine Frage an, um die Antwort zu öffnen. Fachbegriffe sind unterstrichen (Maus darüber).
SMED (Single-Minute Exchange of Die) ist eine Methode zur Rüstzeitoptimierung. Ziel: die Maschine soll möglichst kurz stillstehen. Hier die wichtigsten Begriffe in einfachen Worten:
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Speichern (grüner Knopf oder Strg+S) sichert den aktuellen Stand – ohne jede Nachfrage. Solange noch keine eigene Arbeitsdatei angelegt ist, liegt der Stand im Browser und ist beim nächsten Öffnen wieder da.
Speichern unter (unter »Analysen«) legt eine Datei auf deiner Festplatte an. Das ist der einzige Ort, an dem du gefragt wirst, wohin gespeichert werden soll. Danach schreibt jedes weitere Speichern still in genau diese Datei.
Beim ersten Mal: Öffne die Datei, klicke auf »Analysen« und dann auf Speichern unter. Ab da genügt der grüne Knopf.
Automatisch gespeichert: Sobald eine Analyse einmal gespeichert ist, sichert das Tool jede weitere Änderung nach wenigen Sekunden von allein.
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