Stelle die Regelkreise auf – Bedarf, Produktspeicher (Kanban-Anzahl) und Losgröße – und drücke dann Play. Die Simulation spielt den Pull-Ablauf Spalte für Spalte durch: pro Spalte werden eine oder mehrere Boxen entnommen, die gelbe Transport-Kanban löst die rosa Produktions-Kanban ab; diese sammelt sich am Lot-Post zu einem Los (Losgröße je Variante), läuft über die Chute durch die 4 Stationen (Change over Station für Station) und der Loading cart bringt das fertige Los zurück in den Speicher. Am Ende siehst du, wie gut du geplant hast – oder wo es klemmt.
Aktualisiert sich live, während die Simulation läuft.
Lege je Variante Bedarf, Produktspeicher (Kanban-Anzahl) und Losgröße fest – plus die Entnahme-Logik (nivelliert/blockweise).
Pro Spalte des Heijunka-Plans wird die gelbe Transport-Kanban gezogen – eine Spalte kann mehrere Entnahmen enthalten (A+C, A+B …). Sie holt die Box aus dem Produktspeicher; ist er leer → Fehlmenge.
Die abgelöste rosa Karte sammelt sich am Lot-Post zu einem Los (Losgröße) → volles Los in die Chute → durch die 4 Stationen (Change over Station für Station) → Loading cart bringt das fertige Los zurück in den Speicher.
Play drücken – der Pull-Ablauf spielt sich Karte für Karte ab. Die Spalten sind nummeriert; der blaue Marker ▼ zeigt die aktuelle Spalte, der gelbe Rahmen die Karte, die gerade entnommen wird. Mit Schritt ⏭ / ⏮ Zurück einzeln vor und zurück. Rot markiert Fehlmengen (»View Point for problems«).
Vom Pull-Prinzip über die beiden Regelkreise bis zur Dimensionierung – Fachbegriffe sind unterstrichen.
Das Video ist eine Animation ohne Sprechtext. Hier findest du, was es zeigt, und die Grundlagen dazu aus der Kursunterlage – in einfacher Sprache. Klicke eine Frage an, um die Antwort zu öffnen. Fachbegriffe sind unterstrichen (Maus darüber).
Ein Regelkreis im Pull-System koppelt Verbrauch und Nachschub: Erst wenn etwas entnommen wird, wird nachproduziert. Hier die wichtigsten Begriffe in einfachen Worten:
Diese HTML-Datei ist dein Dokument. Alles, was du einträgst, landet beim Speichern in genau dieser Datei – so wie bei einem Word-Dokument. Gibst du die Datei weiter, sind alle Simulationen darin enthalten.
Speichern (grüner Knopf oder Strg+S) sichert den aktuellen Stand – ohne jede Nachfrage. Solange noch keine eigene Arbeitsdatei angelegt ist, liegt der Stand im Browser und ist beim nächsten Öffnen wieder da.
Speichern unter (unter »Simulationen«) legt eine Datei auf deiner Festplatte an. Das ist der einzige Ort, an dem du gefragt wirst, wohin gespeichert werden soll. Danach schreibt jedes weitere Speichern still in genau diese Datei.
Beim ersten Mal: Öffne die Datei, klicke auf »Simulationen« und dann auf Speichern unter. Ab da genügt der grüne Knopf.
Automatisch gespeichert: Sobald eine Simulation einmal gespeichert ist, sichert das Tool jede weitere Änderung nach wenigen Sekunden von allein.
Falls einmal etwas schiefgeht: Das Tool legt laufend einen Zwischenstand im Browser ab. Stürzt der Browser ab oder schließt du das Fenster versehentlich, ist deine Arbeit beim nächsten Öffnen wieder da.
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