1Phase 1 · Define · Definierenv2.1.3
Methoden der Produktentwicklung · Priorisierung
EntwicklungMilad Karami🇬🇧 EnglishOriginal-Tool: John Naska (mokka.solutions) · Oktober 2026

Das Kano-Modell · geführt

Priorisiere Funktionen danach, wie sehr sie deine Kund:innen begeistern. Dieser Assistent führt dich in fünf Schritten durch das Verfahren – Merkmale auswählen, Kund:innen befragen, Antworten kategorisieren, Daten zusammenführen und priorisieren.

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Modell-Überblick: das Kano-Diagramm +
begeistert unzufrieden nicht vorhanden vorhanden Begeisterung Leistung Rückweisung Basis (Muss) Indifferent
Habituationseffekt: Mit der Zeit wandern Merkmale: Begeisterung → Leistung → Basis. Beispiel: Ein Fernseher im Hotelzimmer war in den 1960ern echte Begeisterung, in den 70ern ein Leistungsmerkmal – heute wird er schlicht vorausgesetzt.

Geführter Ablauf

Folge den fünf Schritten. Du kannst oben jederzeit zwischen den Schritten wechseln.

Was ist das Kano-Modell? +

Das Kano-Modell priorisiert neue Produktmerkmale danach, wie stark sie zur Kundenzufriedenheit beitragen – und stellt die Kund:innen damit in den Mittelpunkt. Entwickelt von Dr. Noriaki Kano (Tokyo University of Science) und Kollegen, veröffentlicht 1984.

Zwei Achsen

Waagerecht der Umsetzungsgrad (nicht vorhanden ↔ vorhanden), senkrecht die Zufriedenheit (unzufrieden ↔ begeistert).

Sechs Kategorien

Basis / Must-have (M) Wird vorausgesetzt. Vorhanden → neutral, fehlt → starke Unzufriedenheit.
Leistung / Performance (P) Je mehr, desto zufriedener – linear.
Begeisterung / Delighter (D) Unerwartet; vorhanden → Begeisterung, fehlt → neutral.
Indifferent (I) Egal, ob vorhanden oder nicht.
Rückweisung / Reverse (R) Stört, wenn vorhanden – gewünscht, wenn es fehlt.
Fragwürdig / Questionable (Q) Widersprüchliche Antworten.

Habituation

Die Einordnung ist nicht für immer: Aus Begeisterung wird über die Zeit Leistung und schließlich Basis (Beispiel: Fernseher im Hotelzimmer).

Wie das Speichern funktioniert +

Diese HTML-Datei ist dein Dokument. Alles, was du einträgst, landet beim Speichern in genau dieser Datei – so wie bei einem Word-Dokument. Gibst du die Datei weiter, sind alle Analysen darin enthalten.

Speichern (grüner Knopf oder Strg+S) sichert den aktuellen Stand – ohne jede Nachfrage. Solange noch keine eigene Arbeitsdatei angelegt ist, liegt der Stand im Browser und ist beim nächsten Öffnen wieder da.

Speichern unter (unter »Analysen«) legt eine Datei auf deiner Festplatte an. Das ist der einzige Ort, an dem du gefragt wirst, wohin gespeichert werden soll. Danach schreibt jedes weitere Speichern still in genau diese Datei.

Beim ersten Mal: Öffne die Datei, klicke auf »Analysen« und dann auf Speichern unter. Ab da genügt der grüne Knopf.

Automatisch gespeichert: Sobald eine Analyse einmal gespeichert ist, sichert das Tool jede weitere Änderung nach wenigen Sekunden von allein.

Falls einmal etwas schiefgeht: Das Tool legt laufend einen Zwischenstand im Browser ab. Stürzt der Browser ab oder schließt du das Fenster versehentlich, ist deine Arbeit beim nächsten Öffnen wieder da.

Hinweis zu Browsern: Das direkte Schreiben in die Datei können derzeit Chrome und Edge. In Firefox und Safari bleibt alles im Browser gespeichert – die Datei selbst bleibt dann unverändert.