3Phase 3 · Analyze · Analysierenv2.1.3
Methoden der Produktentwicklung · Lean · Toyota-Produktionssystem
EntwicklungMilad Karami🇬🇧 EnglishOriginal-Tool: John Naska (mokka.solutions) · Oktober 2026

Wertstrom: IST-Analyse & SOLL-Design

Material- und Informationsfluss sichtbar machen (IST) und mit den 7 Gestaltungsfragen einen schlanken Zielzustand entwerfen (SOLL). Wähle ein Beispiel oder baue per geführtem Assistenten einen eigenen Wertstrom – beliebig viele Produktvarianten, Drag-and-drop und Begriffe einfach erklärt. Kundentakt und Durchlaufzeit werden automatisch berechnet.

Geführter Modus
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Kennzahlen

Automatisch aus Stammdaten und Prozessdaten berechnet.

IST
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Konsistenz-Checks

Automatische Prüfung: Engpass, Überproduktion, Bestände, Kapazität. Klicke einen Befund an – du springst direkt zum passenden Eingabefeld und bekommst einen Hinweis, was zu tun ist. Dieselben Befunde erscheinen als Marker (!/?) auf der Wertstrom-Karte.

IST+
1

Wertstrom-Karte

Kunde, Lieferant, Produktionssteuerung, Prozesse mit Datenfeldern, Bestände und Durchlaufzeit-Treppe.

IST
2

Wertstrom aufnehmen – Schritt für Schritt

Alle Eingabefelder, nach Schritten sortiert – mit Erklärungen für Einsteiger. In Schritt 3 ziehst du Elemente per Drag-and-drop in die richtige Reihenfolge. Wer lieber an die Hand genommen wird, schaltet oben den geführten Modus ein.

IST
3

Prozessdaten – Übersicht

Schnelle Kontrolle aller Werte. Bearbeitet wird im geführten Aufbau (Schritt 3).

IST

Die 7 Fragen zum Soll-Wertstrom

Die „7 magischen Hebel" führen vom IST zum schlanken Zielzustand. Fachbegriffe sind unterstrichen – fahre mit der Maus darüber.

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Offene Probleme im Soll-Wertstrom lösen

Die typischerweise ungelösten Punkte in der Fluss-/Zelle – mit konkreten Lean-Maßnahmen.

Begriffe einfach erklärt & Symbole +

Mit der Wertstromanalyse (Value Stream Mapping, aus dem Toyota-Produktionssystem) macht man Material- und Informationsflüsse sichtbar. Das Wertstromdesign entwirft daraus den schlanken Soll-Zustand. Hier die wichtigsten Begriffe in einfachen Worten:

Symbole in der Karte

Wie das Speichern funktioniert +

Diese HTML-Datei ist dein Dokument. Alles, was du einträgst, landet beim Speichern in genau dieser Datei – so wie bei einem Word-Dokument. Gibst du die Datei weiter, sind alle Analysen darin enthalten.

Speichern (grüner Knopf oder Strg+S) sichert den aktuellen Stand – ohne jede Nachfrage. Solange noch keine eigene Arbeitsdatei angelegt ist, liegt der Stand im Browser und ist beim nächsten Öffnen wieder da.

Speichern unter (unter »Analysen«) legt eine Datei auf deiner Festplatte an. Das ist der einzige Ort, an dem du gefragt wirst, wohin gespeichert werden soll. Danach schreibt jedes weitere Speichern still in genau diese Datei.

Beim ersten Mal: Öffne die Datei, klicke auf »Analysen« und dann auf Speichern unter. Ab da genügt der grüne Knopf.

Automatisch gespeichert: Sobald eine Analyse einmal gespeichert ist, sichert das Tool jede weitere Änderung nach wenigen Sekunden von allein.

Falls einmal etwas schiefgeht: Das Tool legt laufend einen Zwischenstand im Browser ab. Stürzt der Browser ab oder schließt du das Fenster versehentlich, ist deine Arbeit beim nächsten Öffnen wieder da.

Hinweis zu Browsern: Das direkte Schreiben in die Datei können derzeit Chrome und Edge. In Firefox und Safari bleibt alles im Browser gespeichert – die Datei selbst bleibt dann unverändert.